The best is yet to come? –  3 Fragen an die Politik

Wir alle können uns sicherlich relativ schnell darauf einigen, dass das Internet gekommen ist, um zu bleiben. Sieht man mal vom Eintritt einer Apokalypse epischen Ausmaßes ab, dann wird die digitale Welt mehr und mehr Einzug in unseren Alltag erhalten. Im Idealfall schließt dieser Alltag auch den ein oder anderen Museumsbesuch ab und zu mit ein. Das Museum als Pfeiler der Gesellschaft, als Ort der Zusammenkunft und Begegnung mit hoher Aufenthaltsqualität, als Bewahrer der Aura des Originals, als Vermittler zwischen den Welten: Mit weniger wollen wir Museumsmenschen uns nicht zufrieden geben. Wir dürfen es auch nicht, wenn wir nicht noch mehr in die Bedeutungslosigkeit versinken wollen. Nichts weniger wird auch gefordert von der politischen Spitze. In ihrer Eröffnungsrede zur Feier des 100-jährigen Bestehens des Deutschen Museumsbunds e.V. vom 7. bis 10. Mai 2017 in Berlin sprach Monika Grütters, seit Dezember 2013 Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, von vielen altbekannten Aufgaben der Museen und mannigfachen neuen Anforderungen, denen die Institutionen gerecht werden müssen. Der Bedarf ist folglich auf beiden Seiten, sowohl bei den Museen als auch in der Politik, bekannt. Das ist schon einmal ein sehr wichtiger erster Schritt, denn bis vor einiger Zeit wurden Inhalte wie Digitalisierung und all ihre Konsequenzen noch nicht einmal debattiert. Auf dem Twitter-Kanal ihrer Behörde wurde am 7. Mai 2017 ein Video veröffentlicht, in dem Frau Grütters drei Fragen über Ziele und Zukunft der Museen beantwortete. Darin fordert sie ganz offen von den Museen den Einsatz „neuer Vermittlungs- und Präsentationsformen“. Da die Tagung des Museumsbunds unter dem offiziellen Motto „digital. ökonomisch. relevant. Museen verändern sich!“ stand, gehe ich davon aus, dass damit digitale Wege der Kunst- und Kulturvermittlung gemeint sind. Inspiriert durch diese Offenheit kamen mir drei weitere Fragen in den Sinn, die ich gerne in den Raum stellen würde.

1.) Wann werden für Museen die rechtlichen Rahmenbedingungen für die stetig steigenden Anforderungen von Politik und Gesellschaft geschaffen?

Wir sollen dringend neue Vermittlungs- und Präsentationsformen anwenden, dürfen aber selbst aus unseren eigenen Sammlungen keine Bilder von Gegenwartskunst oder Werke zeigen, deren Künstlerin bzw. Künstler nicht mindestens bereits 70 Jahre verstorben sind. Moment, wir dürften schon, müssten dafür aber horrende Summen an die Verwertungsgesellschaft VG Bild-Kunst zahlen. Wir sprechen hier von finanziellen Werten, mit denen wir ganze Abteilungen aufrechterhalten und Ausstellungen bewerkstelligen.

Das Thema ist keinesfalls neu, in einem wunderbaren Artikel hat es Ellen Euler im Rahmen der sogenannten “Hamburger Note“ im Feuilleton der Frankfurter Allgemeine Zeitung am 8. Mai 2017 erneut aufgegriffen.

Die Besucherinnen und Besucher der digitalen Sammlung der Pinakotheken bekommen für den gesamten Bestand der Modernen Kunst und Gegenwartskunst lediglich Platzhalter zu sehen. Schaut man in die sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Instagram, so hat die Praxis und die digitale Realität das starre Urheberrecht längst überholt: Dort werden im Sekundentakt Aufnahmen mit Bildern von urheberrechtlich geschützten Kunstwerken verbreitet, von Privatleuten allerdings. Den Museen selber wird dies allerdings rechtlich unmöglich gemacht. Wir verlieren den Anschluss an unsere Besucherinnen und Besucher.

Wohl gemerkt: Wir reden hier erst einmal von den rein rechtlichen Grundlagen für eine Handlungsfähigkeit. Damit haben wir weder den fehlenden finanziellen noch den chronisch unterbesetzten personellen Rahmen angesprochen.

2.) Warum wird eine kommerzielle Agentur wie die Bildagentur der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (bpk) zusätzlich von der Bunderegierung gefördert?

Am 13. März 2017 verkündete das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, dass in den kommenden zwei Jahren die Bildagentur der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (bpk) mit der finanziellen Unterstützung von 460.000 Euro zu einer nationalen Vermarktungsplattform erweitert werden soll. Sehen so die geforderten Präsentationsformen der digitalen Zukunft der deutschen Museen aus? Wir können uns also auf einer Website anschauen, welche Bilder wir für unsere Vermittlungstätigkeiten verwendet dürfen, wenn wir dafür entsprechend zahlen. „Das Vorhaben dient den Kultureinrichtungen, der Kultur- und Kreativwirtschaft und auch dem Publikum, weil unsere kulturellen Schätze noch besser zugänglich und sichtbar werden.“ Wir drücken uns also am Schaufenster die Nasen platt. Die Politik fördert ein zentrales Web-Portal, in dem für jegliche Nutzung von Bildern aus deutschen Museen gezahlt werden muss. Verkauft wird das Ganze unter dem Deckmantel des Fortschritts bei der Digitalisierung. Man stelle sich vor: Eine kommerzielle Agentur, deren Bildinhalte bereits mit Steuergeldern finanziert wurden, da sie zumeist in den deutschen Museen von hausinternen Fotografinnen und Fotografen angefertigt wurden, wird zusätzlich staatlich gefördert. Die Bemühungen der Museen ihre Bestände zu digitalisieren und auf eigenen Online-Plattformen öffentlich zu machen werden damit regelrecht sabotiert. Die Einnahmen der Nutzungsrechte werden dabei zu jeweils 50 Prozent zwischen „bpk“ und den Kultureinrichtungen geteilt. Viele Häuser sind im Rahmen von #openGLAM mittlerweile durchaus bereit auf ihren Teil der Entgelte zu verzichten, wenn es ihnen vertraglich möglich ist. Allerdings fehlt es zumeist an internen Strukturen und Mitteln, um hochaufgelöste Daten veröffentlichen zu können. Denn jahrelang wurde bei fundamentalen technischen Grundlagen wie Datenbanken, Metadatenpflege, Schnittstellenadministration und Serverstrukturen der Rotstift angesetzt. Die Konsequenzen aus der Förderung des „bpk“ widersprechen im übrigen auch sämtlichen Empfehlungen der Europäischen Union für die Verwendung von Bildern, welche in staatlichen Institutionen bewahrt werden und die somit in öffentlicher Hand sind. Der einzige Trost: Ein lukratives Geschäft scheint es generell nicht mehr zu sein, wenn zusätzliche Steuergelder statt in die Museen selbst lieber in diesen kommerziellen Anbieter gesteckt werden.

3.) Wie sollen die geforderten neuen Vermittlungs- und Präsentationsformen in der Praxis finanziert und umgesetzt werden?

Die letzte und alles entscheidenden Frage danach, wie all diese neuen Anforderungen an Museen ohne zusätzliche finanzielle und personelle Aufstockung erfüllt werden sollen. Das große Fragezeichen. Und ich spreche nicht von einmaligen Finanzspritzen für prestigeträchtige Sonderausstellungen, sondern von unbefristeten Planstellen, die über Jahre hinweg eine konsequente Strategie im Umgang mit den Herausforderungen der digitalen Zeit entwickeln können. Dazu gehören auch die Reflexion über das eigene Handeln, die Auswertung von Statistiken und die Anpassung an sich ständig verändernde Social-Media-Plattformen. Gefordert wird oft und gerne Relevanz von den Museen. Das betrifft sowohl die Nachhaltigkeit von Konzepten als auch die langfristige Sicherung der Bedeutung im nationalen und vor allem auch internationalen Vergleich. Häufig werden dann deutsche Institutionen mit hochrangigen Häusern aus aller Welt verglichen. Ein beliebtes Beispiel dafür ist das Metropolitan Museum of Art in New York: Dort übernehmen allerdings auch ganze Abteilungen diejenigen Aufgaben, die hier einzelne Personen alleine wahrnehmen.

Anlässlich seines Jubiläums hat der Deutsche Museumsbund auf seiner Internetseite einen wunderbaren, weil sehr offenen und klaren, Appell an die Verantwortlichen der Politik veröffentlicht, dessen Tenor ich mich nur anschließen kann. Darin heißt es auch:

„Die deutschen Museen brauchen keine politischen Inszenierungen und Lippenbekenntnisse über die Bedeutung kultureller Arbeit. Sie fordern einen sachgerechten und lösungsorientierten Dialog auf Augenhöhe mit Politik und Trägern über den Auftrag der Museen und die dafür erforderlichen finanziellen Mittel mit klaren und verlässlichen Vereinbarungen.“

So sieht es aus. Fordern ist gut, fördern ist besser.

 

Kleiner Hinweis zum Titelbild:
Es handelt sich um „Die Sintflut“ von Hans Baldung gen. Grien aus dem Jahr 1516 aus der Sammlung der Alten Pinakothek, München.

 

2 Kommentare

  1. Eine Replik von @Bundeskultur

    Wir sind uns einig: Das Internet bleibt. Und die Museen bleiben. Sie bleiben kollektives Gedächtnis und Bewusstsein. Sie machen weiterhin gemeinsame Erinnerungen, Werte, Perspektiven auf die Welt sichtbar und erfahrbar – und stiften damit Identität. Sie bleiben Orte der Zusammenkunft und des Verweilens.

    Und doch verändern sie sich. Denn die Digitalisierung macht auch vor Ihnen nicht Halt. Ebenso wenig vor der Politik.

    Deren Aufgabe ist es, einen Ausgleich zwischen unterschiedlichen, teils gegensätzlichen Interessen neu zu verhandeln: in der Urheberrechtsdebatte beispielsweise zwischen den Interessen der Künstler und Kreativen, die von geistiger Arbeit leben, den Interessen der Verwerter, die für die Verbreitung geistiger Güter sorgen und schließlich den Interessen der Nutzer – Museumsbesucher wie Museumsmenschen – denen das Internet nicht nur freien, sondern teilweise sogar kostenfreien Zugang zur Vielfalt kultureller Leistungen eröffnet.

    Um zu einem vernünftigen Interessenausgleich zu kommen, braucht es aber zunächst einmal einen Maßstab, und deshalb geht es immer auch um die Frage, wie wir als Bürgerinnen und Bürger – wir alle! – im digitalen Zeitalter leben wollen. Um die Frage also, was in solchen Verhandlungen nicht verhandelbare Grundlage und Richtschnur sein sollte – und warum.

    Nicht verhandelbar ist hier aus naheliegenden Gründen die Freiheit, die geistige und künstlerische Spitzenleistungen überhaupt erst möglich macht. Für das Urheberrecht bedeutet das: Diese Spitzenleistungen entstehen vor allem dort, wo man von geistiger, von kreativer Arbeit leben kann. Der Schutz geistiger Schöpfungen ist dafür eine notwendige Voraussetzung.

    Und wir müssen uns einer weiteren Sache noch stärker bewusst werden: Wir leben in einer Zeit, in der die Nutzung und Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte nicht an Ländergrenzen halt macht. Daher haben sich Deutschland und andere Länder bereits früher auf gemeinsame Positionen geeinigt, die jedoch immer wieder angepasst werden müssen. Dies tun wir derzeit im Rahmen der Europäischen Union. Dieser Prozess dauert an. Wir sind auf dem Weg. Und das im Bewusstsein, eine realitätsnahe und zugleich ausgleichende Position zu finden.

    Die Gründe, warum die Bundesregierung die Bildagentur der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (bpk) fördert, sind auf der Website der Kulturstaatsministerin (https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2017/03/2017-03-13-bkm-bildagentur-stiftung-preussischer-kulturbesitz.html) hinlänglich dargestellt.

    Für eine kostenlose und umfangreiche digitale Zugänglichmachung gemeinfreier kultureller Schätze steht die Deutsche Digitale Bibliothek (https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/) mit ihrem einmaligen Angebot.

    Die hiervon eben unabhängige Zurverfügungstellung hochwertiger Digitalisate zur kommerziellen Nutzung gegen Entgelt über die bpk-Bildagentur steht dem Ziel einer breiten öffentlichen Zugänglichkeit zur Kultur natürlich nicht entgegen.

    Denn eine Exklusivität wird durch die Kostenpflicht bei kommerzieller Nutzung gerade nicht begründet; denn es werden keine Lizenzen zur ausschließlichen und alleinigen Nutzung vergeben.

    Sehen wir es doch einmal genau anders herum an: Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb mit dem Steuergeld aller die kommerzielle Nutzung weniger subventioniert werden soll – gerade das wäre aber bei einer kostenlosen wirtschaftlichen Nutzung kultureller Inhalte der Fall.

    Und zuletzt ein wichtiger Punkt noch dazu, der eben nicht nur die Stiftung Preußischer Kulturbesitz betrifft. Die Kultureinrichtungen erhalten die Möglichkeit, durch die Generierung von Mehreinnahmen ihren öffentlichen Auftrag noch besser zugunsten der Allgemeinheit zu erfüllen – die Vermarktung hochwertiger Digitalisate kommt also im Ergebnis allen zugute.

    Es ist und bleibt komplex. Denn natürlich ist bei allen Herausforderungen die Umsetzung die Gretchenfrage.

    Der Bund fördert. Und er fordert natürlich. Besonders fordert er dazu auf, sich bewusst zu machen, dass die allermeisten Museen eben unter die Kulturhoheit und Finanzierungszuständigkeit der Länder fallen. Der Bund fördert ausnahmsweise und dann auch nur Einrichtungen von nationaler Bedeutung. Und er sorgt für die kulturelle Repräsentation des Gesamtstaates in Berlin. Aber das entlässt Länder wie Kommunen nicht von ihrer Aufgabe. Dazu hat Staatsministerin Grütters auch einige Sachen in ihrer Rede beim Festakt des Deutschen Museumsbundes (https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2017/05/2017-05-07-bkm-festakt-museumsbund.html?nn=402618) gesagt.

    Wobei hier genauso gilt wie in der Debatte um das Urheberrecht: Gemeinsam sind wir stark. Daran arbeiten wir. Daran arbeitet die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien mit Ländern und Kommunen, mit Museumsmenschen und vielen, vielen mehr.

    Und wir bleiben im Dialog. Mit den Botschaften, die Sie uns mitgeben. Und denen, die wir heute hier hoffentlich ebenso platzieren konnten.

    Die Redaktion von @Bundeskultur

    Antworten
    1. Antje Lange Autor

      Hallo @Bundeskultur,

      erst einmal: Vielen Dank für diesen umfangreichen Kommentar! Unerwartet und sehr erfreulich!
      Hier prallen Welten aufeinander, merke ich gerade. Ich finde, eine kommerzielle Plattform zu fördern, fördert bereits in sich auch Exklusivität der Nutzung. Denn auch ein Wissenschaftler muss für die Nutzung der Bilder in einer Publikation zahlen. Auch für die Nutzung von eigentlich gemeinfreien Werken, wenn das Werk vom bpk kommt. Wir reden hier bei kommerzieller Nutzung nicht davon, dass Coca Cola eine Werbekampgane mit Albrecht Dürer plant. (Was für uns am Ende auch prima wäre: Man stelle sich diesen Grad an Aufmerksamkeit vor!) Eine Kollegin sagte einmal treffend: Ein solches Nutzungsrecht hält böse Menschen nicht davon, schlechte Dinge zu tun, sondern gute Menschen davon ab, positive Dinge zu tun. Bei den Einnahmen durch das bpk kann ich nur für unser Haus sprechen: Sie sind im Vergleich zum Nutzen durch eine Öffnung der Werke verschwindet gering. Zudem: Das bpk zeigt meines Wissens weder Informationstexte zu den Werken oder Künstlern an, noch sind Bilder ohne Wasserzeichen zu sehen. Für mich steht da Vermitteln von Kunst nicht im Vordergrund, sondern Verkaufen. Und ich rede nicht von Werken von noch lebenden Künstlern, die auf die Einnahmen angewiesen sind, sondern von längst verstorbenen Künstlern wie Altdorfer und Co.

      Das Problem, wie die Museen am Ende Präsentieren und Vermitteln sollen, unter diesen rechtlichen Schranken, unter den Rahmenbedingung der Verwertungsgesellschaften bei urheberrechtlich geschützten Werken, besteht weiterhin. Die Bundesregierung hat das Problem ja im Grunde erkannt: Es gibt den „Entwurf eines Gesetzes zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft“ bereits. (Siehe: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Dokumente/RegE_Urheber-Wissensgesellschafts-Gesetz.pdf;jsessionid=98D6A1F86120B1E66D9BAA1F174D78BD.1_cid324?__blob=publicationFile&v=1)
      Und ein ganzer Haufen von Stellungnahmen von Universitäten, Archiven und Museen bestätigt mich in meiner Meinung, dass sich dringend etwas ändern muss. (Siehe: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/UrhWissG.html)
      Momentan darf ich für circa 12.000 Abbildungen von Werken aus unserer Sammlung nur Platzhalter zeigen. Dafür werde ich, zu recht natürlich, beinahe täglich auf diversen digitalen Plattformen von Besucherinnen und Besuchern kritisiert. Die Kosten, um diese Bilder anzuzeigen liegen bei einem sehr hohen jährlichen Betrag, der schlichtweg nicht im Budget ist.

      Und wenn man in den Rest Europas schaut, dann geht es doch auch. Das Rijksmuseum in Amsterdam macht uns schon seit Jahren vor, wie man es richtig macht.

      Fakt ist: Die Museen hinken ihrem Publikum hinterher. Wir verlieren täglich an Relevanz und dieser Prozess wird sich fortsetzen. Das Internet bleibt, ob die Museen bleiben, um ehrlich zu sein, da bin ich mir nicht so sicher wie Sie.

      Ich hoffe aber inständig, dass das obige Gesetz seinen Weg gehen wird und die Museen zumindest auf ihren eigenen digitalen Plattformen ihre Bestände vollständig darstellen dürfen. Dann wäre ich ja schon glücklich und könnte dem Wunsch nach angemessener Vermittlung und Präsentation nachkommen.

      Und ja: Der Dialog ist ungemein wichtig und ich freue mich sehr über die Gelegenheit zu diesem Austausch. Auch das ist ein wichtiger Fortschritt und war vor einiger Zeit noch undenkbar.

      Von daher: Vielen Dank! Und ja, am Ende verfolgen wir das gleiche Ziel: Kultur fördern.

      Antworten

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